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KITAPLÄTZE

Gebührenfreie Betreuung

Altona weiter vorn
Danke für Ihr Vertrauen!

Gabi Dobusch

Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Bauen und erhalten

Ein neuer Stadtteil entsteht

Mitte Altona 2015 Juli

Mitte Altona

Der neue Stadtteil Mitte Altona nimmt Gestalt an. Dort, wo noch vor wenigen Jahren Güter verladen wurden, wird heute ein neues Stück Stadt entwickelt. Nach und nach wurden für die einzelnen Baublöcke hochbauliche Wettbewerbe durchgeführt, um die endgültige Architektur und Gestaltung der Bauwerke zu bestimmen. In allen Jurys sind neben hochkarätigen Architektinnen und Architekten, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung und Politik - z.B. meine Person als Vertreterin des Wahlkreises Altona für die SPD-Bürgerschaftsfraktion - auch Bürgerinnen und Bürger vertreten, um die Wünsche der umliegenden Wohnbevölkerung zu artikulieren. Dieses Verfahren hat sich bewährt.
Die Baublöcke sollen grundsätzlich als ein Gesamtensemble bearbeitet werden, es ist aber ausdrücklich gewünscht, dass unterschiedliche Handschriften sichtbar werden und der Blockcharakter nicht überwiegt. Besonders Augenmerk gilt der Barrierefreiheit. Alle Bereiche des Gebäudeensembles und der Außen- und Freianlagen sind nutzungs- und funktionsgerecht auch für mobilitäts- und seheingeschränkte Menschen (barrierefrei) zu planen. Sämtliche Wohnungen müssen barrierefrei analog der Hamburgischen Bauordnung erreichbar sein.
Mehr zum Thema unter Der neue Stadtteil Mitte Altona nimmt Gestalt an. Dort, wo noch vor wenigen Jahren Güter verladen wurden, wird heute ein neues Stück Stadt entwickelt. Nach und nach wurden für die einzelnen Baublöcke hochbauliche Wettbewerbe durchgeführt, um die endgültige Architektur und Gestaltung der Bauwerke zu bestimmen. In allen Jurys sind neben hochkarätigen Architektinnen und Architekten, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung und Politik - z.B. meine Person als Vertreterin des Wahlkreises Altona für die SPD-Bürgerschaftsfraktion - auch Bürgerinnen und Bürger vertreten, um die Wünsche der umliegenden Wohnbevölkerung zu artikulieren. Dieses Verfahren hat sich bewährt.
Die Baublöcke sollen grundsätzlich als ein Gesamtensemble bearbeitet werden, es ist aber ausdrücklich gewünscht, dass unterschiedliche Handschriften sichtbar werden und der Blockcharakter nicht überwiegt. Besonders Augenmerk gilt der Barrierefreiheit. Alle Bereiche des Gebäudeensembles und der Außen- und Freianlagen sind nutzungs- und funktionsgerecht auch für mobilitäts- und seheingeschränkte Menschen (barrierefrei) zu planen. Sämtliche Wohnungen müssen barrierefrei analog der Hamburgischen Bauordnung erreichbar sein.
Mehr zum Thema unter Lebensort für Eltern und Kinder sowie Parks und mehr.

Bahn frei für den zweiten Bauabschnitt!

Die lang erwartete Entscheidung über die Zukunft des Bahnhofs Altona ist gefallen. Der Fernbahnhof wird langfristig verlagert und macht den Weg frei für die Entwicklung eines neuen Wohnquartiers. Damit ist klar: Auch der zweite groessere Bauabschnitt Mitte Altona kommt und die Tage der in Altona als 'Quietschkurve' bekannten Fernzugstrecke sind gezählt. Das zweistufige Vorgehen bei der Planung hat sich damit als absolut richtig erwiesen. Statt auf die Entscheidung der Bahn zu warten, haben wir mit dem städtebaulichen Vertrag den ersten Bauabschnitt bereits vorangetrieben. Und obwohl die Grundstücke dort in privater Hand sind, entstehen im Herzen von Altona mehrere hundert Sozialwohnungen, soziale Einrichtungen und ein neuer Stadtteilpark. Planungsgewinne der Investoren werden abgeschöpft. Das neue Stadtquartier wird tausenden Menschen stadtnahen Wohnraum bieten, die Zerschneidung Altonas durch die große Brachfläche ist bald Geschichte. Außerdem wird geprüft, Bereiche in Bahrenfeld und Ottensen unter den Schutz einer sozialen Erhaltungsverordnung zu stellen, um Wohnungsabrisse, Luxusmodernisierungen oder Umwandlung von Wohn- in Gewerberaum zu erschweren und die alteingesessenen Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen, die eine Verdrängung durch den Wandel in ihrem Stadtteil fürchten.

Besserer Mieterschutz in Altona und ganz Hamburg

Mit zwei Anträgen in der Bürgerschaft und der Verabschiedung der Sozialen Erhaltungsverordnung für das Osterkirchenviertel stärkt die SPD-Bürgerschaftsfraktion den Mieterschutz in unserer Stadt und erschwert weitere Verdrängung und Gentrifizierung. Bei der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen bleiben die Mieterinnen und Mieter auch in in den nächsten zehn Jahren vor Kündigung wegen Eigenbedarfs geschützt. Die bestehende Regelung wurde verlängert und bietet stadtweit einen guten Schutz vor Spekulation mit Wohnraum. Gleichzeitig haben wir eine Absenkung der Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen für die gesamte Stadt beschlossen. Innerhalb von drei Jahren sind Mietsteigerungen nun auf 15 Prozent beschränkt, so dass Mieterinnen und Mieter vor drastischen Mietsteigerungen geschützt sind.
Für das Osterkirchenviertel und die Sternschanze wurden Soziale Erhaltungsverordnungen vom Bezirk Altona beschlossen und durch den Senat bestätigt. Die Erhaltungsverordnungen bewirken, dass in dem Geltungsbereich der Rückbau, die Änderung, die Sanierung und Nutzungsänderung von Bauwerken und Wohnungen immer einer Genehmigung des Bezirks bedürfen. So dürfen zukünftig Mietwohnungen nicht einfach in Eigentumswohnungen umgewandelt oder ‘luxussaniert’ werden. Alle Maßnahmen verdeutlichen die verantwortungsvolle Mieterinnen- und Mieterpolitik der SPD für Hamburg und sind Beispiele für die Neuausrichtung unserer Wohnungspolitik.

Wettbewerb

Preisgericht

Preisgericht

Für die Gestaltung des Parks in Mitte Altona gab es einen Wettbewerb. Ich hatte das Glück, eine der Preisrichterinnen sein zu dürfen - sehr spannend! Siehe auch Grünes Altona.

Städtebaulicher Vertrag Mitte Altona

Endlich gibt es einen städtebaulicher Vertrag! Nach zwei Jahren Verhandlungen wurde zwischen der Stadt und den drei Eigentümern ECE, aurelis und 112. PANTA (Behrendt Wohnungsbau, Harmonia Immobilien, Fraaatz Bauunternehmen und ECE) ein Vertrag geschlossen, der die Verpflichtungen der Eigentümer gegenüber der Stadt festhält. Im Gegenzug konnten die Eigentümer Bodenwertsteigerungen für sich verbuchen. Der Vertrag betrifft erstmal nur den ersten Bauabschnitt, da die Deutsche Bahn AG noch nicht über die Zukunft des Altonaer Bahnhofs entschieden hat.

Nachbesserungen

Die SPD Bürgerschaftsfraktion hat sich kritisch mit dem Masterplan beschäftigt und auf deutlichen Nachbesserungen bestanden. Diese wurden noch vor dem Masterplan in der Bürgerschaft beschlossen und fließen dann in die Abwendungsvereinbarungen zwischen der Stadt und den Grundstückseigentümern mit ein. Durch den breit angelegten, bisweilen kontrovers gefuehrten Dialog zwischen den Bürger und Bürgerinnen vor Ort, der Politik, der Verwaltung und weiteren Institutionen entwickelt sich der Masterplan stetig weiter und nimmt neue und weitergehende Aspekte des urbanen Zusammenlebens auf. Dieser intensive Bürgerdialog wird während der gesamtem Planungs- und Realisierungsphase fortgeführt.
Zum Nachlesen im Anhang ein ergänzendes Petitum der Abgeordneten der SPD-Fraktion des Stadtentwicklungsausschuss...

Petitum Masterplan Mitte Alton [Acrobat-PDF-Dokument 38 kb]

Bürgerforum Mitte Altona: Gespräche

In der Zwischenzeit wurden weitere Konzepte und Papiere erarbeitet, viele Gespräche vor und hinter den Kulissen geführt, unter anderem zwischen dem früheren stadtentwicklungspolitischen Sprecher meiner Fraktion, Andy Grote und mir mit dem Koordinierungsgremium im neuen Info-Zentrum. Wir hatten viele der dort aufgekommenen Fragen in einem Katalog zusammengefasst der Behörde zugeleitet, die Antworten dann wiederum dem Gremien.Zum naechsten Gespräch begleitete uns auch der neue Sprecher, Dirk Kienscherf. Die Senatsdrucksache steht im August und September zur Ausschussberatung an.
Kleiderkasse

Kleiderkasse

Mitte Altona

Die Verlagerungspläne der Bahn AG für den Fernbahnhof haben ganz neue Perspektiven für Altona eröffnet: Mitten in Altona könnte ein riesiges neues Stadtquartier entstehen!
Angesichts des dringenden Bedarfs an bezahlbarem Wohn- (und auch Arbeits-)raums birgt die Entwicklung dieser Fläche natürlich enorme Chancen. Trotzdem: wie fast überall, wo jetzt gebaut werden soll, regt sich auch Widerstand, gibt es vielerlei Befürchtungen, vielerlei berechtigte oder auch mal völlig überzogene Erwartungen und Wünsche hinsichtlich der Umsetzung. Dass die Bahn sich immer noch nicht entgueltig festgelegt hat, sorgt ebenfalls für Irritationen.
Für die um die Harkortstraße ansässigen Gewerbetreibenden und Kreativen bergen die Planungen außerdem ganz eigene Risiken, denn neben der Frage nach bezahlbarem Arbeitsraum stellt sich ihnen auch die Frage nach den verlorenen Synergien, wenn die aktuell hohe Konzentration in dem Bereich mit der neuen Bebauung verloren zu gehen droht.
Mehr dazu siehe Pressemeldungen

Neue Planungskultur

Der SPD-Senat hat sich zum Ziel gesetzt, den überfälligen Wohnungsbau in Hamburg voranzubringen und insbesondere durch große Anstrengungen beim bezahlbaren Mietwohnungsbau den sozialen Ausgleich in der Stadt und den Stadtteilen zu fördern. Um die laufenden und wichtigen neuen Projekte umzusetzen, braucht es aber eine offene dialogische Planungskultur. Es braucht einen Ort, an dem BürgerInnen und ExpertInnen zusammen kommen und über die Zukunft ihrer Stadt kommunizieren können. Die BürgerInnen müssen sich informieren und ihre Ideen einbringen können, damit Stadtentwicklung nicht über ihre Köpfe hinweg passiert. Wir haben als SPD-Fraktion gleich zu Anfang der Legislaturperiode einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Persönliche Begleitung

In den letzten Monaten fanden einige BürgerInnenforen und Workshops statt, an denen ich, soweit möglich, teilgenommen habe. Dabei wurde immer wieder Unmut über die abwesenden PolitikerInnen geäußert. Ich will aber festhalten, dass Politik eigene Gremien hat, in denen wir uns mit der Sache beschäftigen - wir sollten nicht auch noch vor Ort das Geschehen dominieren. Das sind eben Foren, in denen nicht wir PolitikerInnen, sondern Leute vor Ort zu Wort kommen sollten. Und die Wünsche und Forderungen erreichen uns sehr wohl. Nichtsdestotrotz: Mir war es wichtig, zumindest punktuell mitzubekommen, wo die Knackpunkte liegen, und was die AltonaerInnen in Hinblick auf das neue Quartier sich wünschen und was sie befürchten. Nun wurde von jeder Fraktion eine Ansprechperson für die Belange rund um die Neue Mitte Altona benannt. Für meine Fraktion bin ich das.

Masterplan

Der Masterplan für die Neue Mitte basiert auf dem Entwurf, der den Wettbewerb in 2010 gewonnen hatte. Die weitere politische Beschlussfassung zum Masterplan ist in der Bezirksversammlung bereits erfolgt. Die Bürgerschaft befasst sich damit jetzt, nachdem der Senat sich befasst hat. Alle Bürgerforderungen, die während des Beteiligungsprozesses Mitte Altona zusammengetragen wurden, sollen dabei ebenfalls den politischen Entscheidungsträgern gemeinsam mit dem Masterplan zugeleitet werden. Die entsprechenden Unterlagen - Masterplan, kommentierte BuergerInnenforderungen - sind auf hamburg. de hier abrufbar.

Sanierungsmaßnahmen in der Museumsstraße

Museumsstraße Frühjahr 2013Seit Monaten stehen Kräne an der Museumsstraße, über Wochen glich die Museumsstraße einem Christo-Projekt. Hinter den Planen verbargen sich umfangreiche Sanierungsmaßnahmen nicht nur am Altonaer Museum, sondern auch an der unter Denkmalschutz stehenden Gewerbeschule, deren ehemalige Aula das Altonaer Theater gemietet hat. Die Schule von 1928 wurde von Gustav Oelsner, 1924 bis 1933 Bausenator in Altona, als Stahlbeton- Skelettkonstruktion entworfen, und war stark sanierungsbedürftig. Dort gehen die Arbeiten auch noch weiter. Mehr zur Geschichte findet sich auf den Seiten der Gustav-Oelsner-Gesellschaft.

Nördliche Wohnblöcke

2 von 10 WettbewerbsbeiträgenIm April 2015 wurde im hochbaulichen Workshopverfahren über die zukünftige Bebauung zweier nördlicher Baublöcke im ersten Bauabschnitt der Mitte Altona entschieden. Für die durch den Altonaer Spar- und Bauverein und den Bauverein der Elbgemeinden erworbenen Baufelder wurden die Entwürfe des Hamburger Architekturbüros Huke-Schubert Berge Architekten ausgewählt. Baubeginn könnte schon 2016 sein.

Wettbewerb

Der erste Architekturwettbewerb für den ersten Abschnitt der Mitte Altona ist bereits abgeschlossen - die fünf Gewinner stehen fest! Die Jury hatte sich ausgiebig mit dem Für und Wider der zehn Vorschläge auseinander gesetzt. Ziel war, die beiden Blöcke, um die es ging, nicht von einem Architktenbüro gestalten zu lassen, sondern, um die gewünschte Varianz und Kleinteiligkeit zu erreichen, die Häuser der Blocks einzeln vergeben zu können. Wie sich die Entwürfe im Gesamtbild nachher zusammenfügen, bleibt also abzuwarten!
Der zweite Wettbewerb - es geht wiederum um zwei Blöcke, dieses Mal südlich des zukünftigen Parks - ist nun ebenfalls abgeschlossen.

Thementage

Wandtafel AG InclusionDer Thementag Mitte Altona - leben und Wohnen traf auf reges Interesse. Ca. 90 Personen beschäftigten sich damit in Plenum und in Arbeitsgruppen. VertreterInnen von Baugemeinschaften und Genossenschaften gaben ebenso wie VertreterInnen von Projektentwicklern, Verwaltung (der Oberbaudirektor war ebenfalls anwesend) und Institutionen wie der Kreativgesellschaft spannende Hinweise. Deutlich wurde aber auch die Komplexität der Planungsphase, die jetzt nach Verabschiedung des Masterplans ansteht.

Backsteinerbe bewahren

Schichttortenmodell (Oelsner, Bahrenfeld)Die SPD Bürgerschaftsfraktion hat einen Antrag auf den Weg gebracht, um die historischen Backsteinfassaden unserer Stadt zu erhalten und zu schützen. Das „Rote Hamburg“ droht leider immer weiter unter modernen Wärmedämmverbundsystemen oder nur halbherzig nachgebildeten Fassaden zu verschwinden, wenn Backstein-fassaden energetisch saniert werden; der rote Klinker ist so unwiderruflich verloren. Tatsächlich müssen sich Sanierung und Erhalt nicht gegenseitig ausschließen; es gibt zahlreiche gute Beispiele beiden Anforderungen gerecht zu werden. Neben dem Denkmalschutz verfügt die Stadt auch über das Mittel der baulichen Erhaltungsgebiete, um historische Stadtquartiere zu bewahren und Bautraditionen aufrechtzuerhalten.

Inklusion - Altona für alle!

Das Forum „Eine Mitte für Alle“ hat Zusätze im Masterplan angeregt, die ich für sehr sinnvoll halte! Im angehängten Dokument die gesamten Ergänzungsvorschläge...

Inklusiver Masterplan...

Neue Mitte Altona

Flyer Neue Mitte AltonaDie SPD Altona lud ein zu einer Veranstaltung am 11. April um 19:30 Uhr im Altonaer Museum mit Senatorin Jutta Blankau, dem Journalisten Christoph Zeuch, dem Stadtplaner Mario Bloem sowie Thomas Adrian (SPD-Fraktionsvorsitzender der Bezirksversammlung Altona), Mark Classen (Vorsitzender des Planungsausschusses der BV) und Gabi Dobusch (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion und Wahlkreisabgeordnete Altona).

Stadtteilrundgang Backsteinfassaden

Stadtteilrundgang2Steigende Energiekosten durch knapper werdende fossilie Heizstoffe machen die Isolierung von Häusern notwendig - die typische Hambuger Backsteinarchitektur gerät damit allerdings in Gefahr. Die historischen Fassaden verschwinden zunehmend hinter Dämmmaterial und wir verlieren unser "rotes Gesicht".
Im Rahmen des Rundgangs wollte ich mir vor Ort in Gesprächen mit Expertinnen und Experten ein Bild über den Stand der Sanierungen machen. Ich wollte auch erfahren, wie die Veränderung der Fassaden auf die Bürgerinnen und Bürger Altonas, wirkt. Deshalb hat mich die rege Beteiligung sehr gefreut! Hier in Altona sind es weniger die Schumacher-Bauten, die unser Stadtbild bestimmen, sondern die Bauten von Oelsner und Ostermeyer – beides herausragende Architekten der Moderne Anfang letzten Jahrhunderts: Helmholtzsiedlung, Friedrich-Ebert-Hof – das sind typisch Altonaer Beispiele für sozialen Wohnungsbau, der neue Maßstäbe setzte. Ob es die ungewöhnliche Licht- und Luftdurchlässigkeit, die neuartige Funktionalität der Balkons oder die spezielle Anordnung der Gebäuderiegel sind – wir sind gerade erst dabei, das Außergewöhnliche der Bauten, die teilweise unter Denkmalschutz stehen, wiederzuentdecken und schätzen zu lernen!

Rund um die Harkortstrasse

Harkortstrasse
Fachwerkhaus
Harkortstraße Hinterhof
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